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Buchempfehlung: Der reichste Mann von Babylon

Das Buch "Der reichste Mann von Babylon" hat meine Sicht- und Denkweise in Bezug auf Geld enorm verändert. Nachdem ich vor zwei Jahren begann, mich mit dem Thema Finanzen und Geldanlage auseinanderzusetzen, wollte ich möglichst viel dazu lesen. Nachdem ich mich mir einen Überblick über die gängigen Bücher verschafft hatte, fiel meine Wahl auf dieses Buch. Doch noch bevor ich es mir selbst besorgen konnte, bekam ich es von meiner Freundin geschenkt. Ich war wirklich überrascht. Sie wusste zwar, dass ich mich seit neuestem für das Thema Geldanlage und Finanzen interessierte, dass ich als nächstes "Der reichste Mann von Babylon" lesen wollte, wusste sie aber nicht. Bei der Suche nach Finanzbüchern fand sie den Titel am interessantesten.

Ich habe das Buch gleich am ersten Tag durchgelesen und lese es in regelmäßigen Abständen erneut. Der Schreibstil und die Art und Weise, in der das Wissen vermittelt wird, ist derart leicht und anschaulich gehalten, dass es ideal als Einstieg dient.

Die Aussage des Buches ist logisch wie simpel. Spare einen Teil deines Einkommens und lege ihn gewinnbringend an. Diese Aussage wird in verschiedenen antiken Parabeln verdeutlicht und wiederholt. Was Babylon in der Antike zur reichsten Stadt der Welt machte funktioniert auch noch heute. So simpel die Aussage des Buches klingt, so deutlich sehe ich persönlich, wie der Großteil der Menschen sich weder dafür interessiert, noch grundlegendste Kenntnisse zum Umgang mit Geld hat. Geld ist in den Köpfen der meisten Menschen etwas schlechtes. "Wer viel Geld hat, hat es auf unehrliche Weise verdient" oder "Geld macht nicht glücklich" sind die typischen Aussagen vieler Leute die ich kenne. Sie haben eine falsche Einstellung zum Thema Geld. Sie geben es fasst schneller aus, als wie sie es erhalten haben. Der Konsum ist heutzutage stark wie nie. Es muss immer neuer, teuerer, besser sein, ob man es sich leisten kann oder nicht.

Natürlich macht Geld alleine nicht glücklich. Was Geld und Vermögen aber liefern können ist Freiheit und Sicherheit. Die Freiheit, tun zu können was man will, ohne auf einen Beruf angewiesen zu sein. Sich Sorgen zu machen, ob man seinen Job verliert, weil man auf diesen zwingend angewiesen ist oder Angst zu haben, ob das Geld für den ganzen Monat ausreicht belasten einen sehr. Eine vernünftige Einstellung zum Thema Geld schafft Abhilfe.

In meinen Augen ist "Der reichste Mann von Babylon" perfekt dazu geeignet, um den Menschen die Augen zu öffnen. Es ist jedem Anfänger zu empfehlen, der sich mit der Thematik noch nicht auseinandergesetzt hat und ich bin mir absolut sicher, dass es seine Einstellung ändern wird.

Für mich persönlich ist es ideal für Einsteiger. Dennoch lese ich es regelmäßig, weil man es gut in einem Rutsch durchließt und es mich jedes Mal aufs Neue darin bestärkt mein Geld für mich arbeiten zu lassen.

 

 

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